Einige Unterzeichner*innen der Berlin Summit Declaration

Wenn es um diejenigen geht, die zu den Ideen einer New Economy beisteuern, gibt es eine ganze Reihe Forscher und Forscherinnen, die teils seit ein, zwei oder mehr Jahrzehnten dazu arbeiten. Dazu zählen Harvard-Ökonom Dani Rodrik, der bereits in den 1990er-Jahren die marktliberale Art der Globalisierung kritisierte.

Dazu gehören auch Thomas Piketty, Gabriel Zucman und Branko Milanovic mit ihren wegweisenden Recherchen zur Ungleichheit. Ebenso wie Mariana Mazzucato, wenn es um ein neues Verständnis eines innovativen Staates geht, oder Isabella Weber, die mit ihren Arbeiten zu Preiskontrollen in Krisen bekannt wurde.

Dazugekommen sind in der Zwischenzeit allerdings auch etliche Denker und Denkerinnen, die aus eher etablierter Position das alte marktliberale Dogma kritisieren – und nach Neuem suchen. Auch wenn sie nicht in die üblichen Schablonen passen. Dazu zählen der frühere IWF-Chefökonom Olivier Blanchard, einer der Mitunterzeichner der Berlin Declaration, ebenso wie der frühere chilenische Finanzminister Andres Velasco und der frühere britische Notenbanker Tim Besley, der den London Consensus mit-initiierte. Dazu zählt auch die Aspen-Direktorin Stormy-Annika Mildner, ebenfalls Unterzeichnerin der Berlin Declaration. 

Zu den Neuedenkern gehören schließlich etliche Nobelpreisträger wie Angus Deaton, Joseph Stiglitz, Daron Acemoglu und Simon Johnson.

Credits: Gabriel Zucman: Foto © EU Tax Observatory; Branko Milanovic © Florian Schuh; Mariana Mazzucato: Foto © Maria Mazzucato; Isabella Weber: Foto © Marzena Skubatz; Laurence Tubiana: Foto © Camille Collin; Dani Rodrik: Foto © Martha Stewart; Adam Tooze: Foto © Florian Schuh; Stormy-Annika Mildner: Foto © SWP; Olivier Blanchard: Foto © Eugene Salazar

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